In Zukunft statt Autobahn investieren!

Unsere Arbeit wird ausschließlich durch Ihre Spenden getragen – vor allem durch jene Menschen, die in Zukunftsbausteine investieren und uns mit einer fixen Summe monatlich unterstützen.

Während Bundesregierung, Asfinag und Land Niederösterreich bereit sind, für die Lobau-Autobahn 3 Milliarden Euro Steuergeld zu verschwenden, müssen engagierte BürgerInnen um den Erhalt ihrer Regionalbahn jahrelang hart kämpfen! „Eingespart“ werden Klima- und Naturschutz oder ein modernes, flexibles Bildungssystem.

Unterstützen Sie Zukunft statt Autobahn mit Ihrer Investition in die Zukunft!

 
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Diese Personen investieren in Zukunftsbausteine


Allianz gegen die S7Allianz gegen die S7“Die ‘Allianz gegen die S7′ investiert in Zukunftsbausteine, weil ‘Zukunft statt Autobahn’ wirkungsvoll die Anliegen all jener vertritt, die den Bau von Autobahnen und Schnellstraßen im Zeitalter versiegender natürlicher Ressourcen als Rückschritt wahrnehmen.

Sackstraßen gibt es bereits genug – Wege in die Zukunft öffnen sich nur, wenn die Pfade einer Mobilitätskonzeption aus dem vergangenen Jahrhundert verlassen werden. Dazu leistet das Team von Zukunft statt Autobahn einen wichtigen Beitrag.”Die BürgerInneninitiative ‘Allianz gegen die S7′ kämpft seit 2004 gegen die geplante Fürstenfelder Schnellstraße S7. 6000 Unterschriften gegen diese Transitautobahn, 1112 Einwendungen im UVP-Verfahren und 913 Unterstützungserklärungen für die “Allianz gegen die S7” im UVP-Verfahren zeigen den starken Rückhalt in der Bevölkerung des Feistritz- und Lafnitztales.


Barbara BrunnhuberBarbara Brunnhuber“Meine Investition für mehr Geld Richtung nachhaltiger Unternehmer.”Barbara Brunnhuber (Ing. Mag.) ist Partner bei NativeSkills

Hannah EdelbauerHannah Edelbauer“Zukunft statt Autobahn ist für mich Symbol für Widerstand mit Hirn gegen sinnlose Großprojekte, von denen nur Konzerne und nicht die Menschen in der Region profitieren.

Die Lobauautobahn ist nicht zur Entlastung der Menschen gedacht sondern als Teil einer Transeuropäischen Nord-Süd-Autobahn. Es gibt auf der zsa-Homepage wunderbare Dokumente der TU Wien, die das belegen. Wer selbstverantwortlicher Bürger/selbstdenkende Bügerin ist, macht mit!”Hannah Edelbauer


Gerhard EggerGerhard Egger“Die geplanten Autobahnen rund um Wien – durch das Marchfeld, durch die March- und Donau-Auen und das Weinviertel – sind eine unzeitgemäße Fehlinvestition. Für die letzten malerischen und ruhigen Ecken im Osten Österreichs sind sie eine Katastrophe. Ich bin fest davon überzeugt, dass nicht jeder Flecken Österreichs einen Autobahnanschluss braucht. Deshalb schätze und unterstütze ich die Arbeit der unabhängigen Plattform Zukunft statt Autobahn.”Gerhard Egger ist Biologe und setzt sich beim WWF Österreich für den Schutz der March-Thaya-Auen ein.

Philipp HarlPhilipp Harl“Beim Bau der Lobau-Autobahn investieren wir Unsummen, um unseren knappen städtischen Lebensraum weiter zu verkleinern und zu zerschneiden. Statt sich Gedanken über ein modernes Verkehrs- und Siedlungskonzept zu machen, werden Entwürfe aus dem vorigen Jahrhundert, die seit 50 Jahren nicht mehr funktionieren, verwendet.

Die neuen Straßen werden, wie es die Vergangenheit schon oft gezeigt hat, neuen Verkehr anziehen und die weitere Zersiedelung der Landschaft fördern. Die Lobau-Autobahn wird den AnwohnerInnen das Leben zur Hölle machen und mit der Lobau eines der schönsten Naherholungsgebiete zerstören.

Ganz nebenbei werden jährlich bis zu 450 Verkehrstote akzeptiert, die Verletzten und Dauerinvaliden dezent verschwiegen.”Dr. Philipp Harl arbeitet im Wiener SMZO


Georg HartlGeorg Hartl“Es genügt nicht, darauf zu schimpfen, dass eine völlig widersinnige Lobau-Autobahn gebaut werden soll, man muss auch konkret was tun dagegen. Dazu gehört für mich die Weitergabe von Informationen und auch ein finanzieller Beitrag, da die notwendige Öffentlichkeitsarbeit auch Geld kostet.

Ich hoffe, dass sich bald noch mehr InvestorInnen finden, die ein Stück Solidarität praktizieren mit denen, die diese Arbeit unermüdlich tun.”Georg Hartl, Soziologe, seit mehr als zehn Jahren engagiert für eine menschen- und umweltgerechte Verkehrspolitik im Wiener Bezirk Donaustadt (Bürgerinitiative für schnelle Autobusse zur Beschleunigung des 26 A …)


Heinz HögelsbergerHeinz Högelsberger“Während der Auseinandersetzung über die Probebohrungen für die Lobau-Autobahn war ich in Karenz und saß mit meinen Kindern in der Au. Damit dies nicht umsonst war, unterstütze ich Zukunft statt Autobahn und investiere in Zukunftsbausteine.

Echter Klimaschutz statt Straßenbau!”Heinz Högelsberger ist gelernter Geologe, war jahrelang für Umweltorganisationen tätig und arbeitet nun bei der Gewerkschaft vida


Beate KollerBeate Koller“Wem ökologisches Denken und nachhaltiges Handeln wichtig ist, der weiß: Die Zukunft liegt sicher nicht in noch mehr Autobahnen! Mein Steuergeld will ich daher nicht in Beton angelegt wissen, sondern in der Erhaltung einer lebenswerten, von Vielfalt geprägten Umwelt!

Bewahren wir unsere Umwelt für uns und unsere Kinder. Sorgen wir dafür, dass auch die nächsten Generationen ihre Saaten ausbringen können!”Beate Koller ist Geschäftsführerin der Arche Noah
(Foto: (c)Klaus Pichler)


Josef KreitmayerJosef Kreitmayer“Erdöl geht aus. Sogar die IEA, die superkonservative Internationale Energieagentur, meint, wir müssen schleunigst Alternativen finden. Und wir? Wir bauen Autobahn-Tunnel, anstatt alles was geht in Forschung, Bildung und nachhaltige Energie zu stecken. Das kann´s nicht sein!

Ich investieren in Zukunftsbausteine, weil mir ist dieses Land viel zu lieb ist, als dass mir falsche politische Investitionen von 3 Milliarden Euro egal sein könnten.”Josef Kreitmayer ist u.a. Gründer von Get Active, Trainer für Dragon Dreaming und Initiator der Zukunftsbibliothek


Birgit Meinhard-SchiebelBirgit Meinhard-Schiebel“Bauvorhaben, die ein einzigartiges Naturschutzgebiet wie die Lobau betreffen, vernichten wertvollen Lebensraum für die kommenden Generationen. Sie würden statt Biotopen, Aulandschaften, seltenen Vogelarten und “grüner Lungen” Beton, Asphalt, Abgase, Blechkolonnen und Klimaerwärmung erben – ohne jede Chance, diese Oase des Lebens jemals zurückzubekommen.

Wir Grünen SeniorInnen Wiens kämpfen mit Euch darum, das zu verhindern”Birgit Meinhard-Schiebel


Heinz MutzekHeinz Mutzek“Ich investiere in die Zukunft, weil ich damit verhindern möchte, dass meine Kinder von dieser heuchlerischen Verkehrspolitik unserer Gegenwart eingeholt werden!”Heinz Mutzek ist 4facher Familienvater und von Beruf Gebäudetechniker



Gerald PärtanGerald Pärtan“Die Lobau-Autobahn fördert nichts anderes, als den internationalen Lkw-Transitverkehr. Sie fördert Einkaufzentren, die nicht nur die Landschaft verschandeln, sondern auch Kaufkraft aus den Ortszentren abziehen. Wir brauchen uns nicht wundern, wenn Ortskerne veröden und man ohne Auto aufgeschmissen ist.

Ich möchte, dass mein Steuergeld sinnvoll ausgegeben wird – für einen Ausbau der Schnellbahn, für Schulen und Universitäten beispielsweise.”Dr. Gerald Pärtan


Herbert ReithmayrHerbert Reithmayr“Braucht es wirklich noch mehr Autobahnen und wie attraktiv ist die Vision einer Erde als einziges menschliches Artefakt?

Beim Kampf um den Erhalt der Lobau geht es um nichts weniger, als um den Erhalt eines Stückes Natur im Nahbereich unserer schönen Stadt für unsere Nachfahren. Damit unser Leben auch weiterhin lebenswert bleibt.”Herbert Reithmayr, Vater zweier wunderbarer Söhne, arbeitet als Fundraiser in Wien

Thomas-Riebl-150x150Thomas Riebl“Zukunft statt Autobahn ist eine ganz wichtige Initiative im Kampf um eine lebenswerte Umwelt für die folgenden Generationen!”Thomas Riebl ist Professor am Mozarteum in Salzburg!
Dora SchimankoDora Schimanko“Autos bringen im Verlauf von Friedensjahren oft mehr Personenschäden als so mancher Krieg. Dazu zählen nicht “nur” Unfallopfer sondern unter anderen Fälle von Lungenkrebs, Asthma, Hörschädigungen und Schlafstörungen sowie erstickte Babies.

Wer das Leben liebt, wird alles tun um die Herrschaft des Autos zu beschränken. Und die Lobau – als Teil der grünen Lungen Wiens – darf nicht dieser Autoherrschaft geopfert werden. Autos bringen im Verlauf von Friedensjahren oft mehr Personenschäden als so mancher Krieg. Dazu zählen nicht “nur” Unfallopfer sondern unter anderen Fälle von Lungenkrebs, Asthma, Hörschädigungen und Schlafstörungen sowie erstickte Babies.”Dora Schimanko ist 1932 in Wien geboren. Als Flüchtling 1938 bis 1946 in England, danach wieder in Wien. Sie engagiert sich politisch in parteifreien Initiativen wie “Rassismusfreie Zonen”


Edith SteiningerEdith Steininger“Ich möchte mit meinem Beitrag mithelfen, Autobahnen und Naturzerstörung zu verhindern, und diejenigen unterstützen, die ihre Zeit und Energie dafür einsetzen.”Edith Steininger, ehemalige Sängerin im Staatsopernchor, ist Pensionistin. Sie war bei der Besetzung der Hainburger-Au aktiv, sowie jetzt bei der Plattform zur Rettung von Steinhof.

Elisabeth Sukup-GrötzerElisabeth Sukup-Grötzer“Ich investiere in Zukunftsbausteine, weil die mittel- und langfristigen Auswirkungen des Autobahnbaues genau dem Gegenteil nachhaltiger Planung entsprechen.

Somit investiere ich 50 Euro im Monat und bekomme am Ende vielleicht einige Milliarden für sinnvolle Projekte heraus. Ich finde, der Einsatz lohnt sich!”Mag. Elisabeth Sukup-Grötzer ist Geschäftsführerin der Bauspenglerei
Sukup-Grötzer OG in Wien


TGTG” Für unsere Kinder ist Bildung die wichtigste Autobahn in die Zukunft.”TG, Kommunikationsinspirateur mit Leidenschaft, Autor des 1.Facebook-Romans

Konstantin ThielKonstantin Thiel“Wer Unrecht erkennt und sich nicht dagegen wendet, macht sich mitschuldig. Es liegt an uns, den Widerstand gegen Falsches zu unterstützen.

In Bereichen in denen die Politik dermaßen versagt, kommt es auf uns engangierte BürgerInnen an. Eine finanzielle Unterstützung ist das Mindeste, was ich leisten kann.”Konstantin Thiel ist Student und Arbeiter


Herta WesselyHerta Wessely“Als Mutter von vier Kindern fühle ich mich verantwortlich für die Zukunft der nächsten Generation. Dazu gehören eine lebenswerte Umwelt und Investitionen in Bildung.

Dafür ist Geld sinnvoller angelegt als für den Bau eines Autobahntunnels unter einem Nationalpark.”Herta Wessely, ”Grande Dame des Bürgerprotests” (Die Presse 5.6.2010), Gründerin und Sprecherin der bundesweiten Initiativen-Plattform Aktion21-Austria.