Zukunft statt Autobahn - Jour Fixe

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Offener Jour Fixe von Zukunft statt Autobahn

In der öffentlichen Debatte rund um Mobilität, Autobahnbau, Parkplätze, Radwege und Wirtschaftsentwicklung gibt es diese eindimensionalen Wesen, „die AutofahrerInnen“.  Die Annahme: Es gibt Menschen (und sie sind in der Überzahl), die ein Recht auf uneingeschränktes Autofahren haben. An diesen „AutofahrerInnen“ und deren angenommenen Rechten orientieren sich ÖAMTC und ARBÖ ebenso wie die FPÖ.

In eben diesem klassischen AutofahrerInnen-Duktus diskutieren wir jede Neuorganisation im öffentlichen Raum: Was wird „dem Auto“ und „den AutofahrerInnen“ weggenommen. Wenn eine Autospur in einen Radweg umgewandelt wird, bleibt die Zahl der Fahrspuren tatsächlich gleich. Die Schlagzeile ist trotzdem: Eine Spur weniger! Politische Kommunikation rund um Verkehrsorganisation ist also schwierig.

Beim offenen Jour-Fixe von Zukunft statt Autobahn thematisieren wir das Framing von Mobilität und Verkehr, von Auto und Leben. Welche Fehler können wir beim Präsentieren unserer Anliegen vermeiden? Welchen Prinzipien geben uns Orientierung? Wir bieten Antworten auf diese wesentlichen Fragen!

Donnerstag, 15.3.2018
Uhrzeit: 18:30-21 Uhr
Freiraum, Wasagasse 28, 1090 Wien

Axel Grunt, Obmann von Zukunft statt Autobahn, Kommunikationsberater und Framing-Spezialist, erklärt die wichtigsten Grundlagen. Sie erfahren, was es braucht, damit die eigenen Argumente richtig wahrgenommen werden. Wir versprechen spannendes Wissen für den Alltag und den Beruf. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen, denn unsere Anliegen verdienen den richtigen Rahmen!

Wie immer bei freiem Eintritt und mit der Möglichkeit die vorzügliche Küche des Restaurant Dreiklang auszuprobieren.
Nächster Termin: 19. April 2018.

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