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In Österreich werden immer noch, ganz im Geiste der 70er Jahre, Milliarden in den Bau neuer Autobahnen gesteckt. Milliarden, die in Bereichen wie Bildung, erneuerbare Energien, soziale Projekte, öffentlicher Verkehr und anderen dringend benötigt werden. Exemplarisch dafür steht die Lobau-Autobahn, die drei Milliarden auf 19 km verschlingen und massiv Verkehr anziehen würde. 

 

Wir sind für eine Wende in der Investitions-Politik und fordern: Zukunft statt Autobahn!

 
 

Zukunft statt Autobahn
beim Wiener Stadtentwicklungsplan STEP 2025

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„Wien ohne Grenzen mobil“

Zukunft statt Autobahn führt den Dialog über ein zukunftsfähiges Österreich. Darum beteiligen wir uns auch am neuen Wiener Stadtentwicklungsplan STEP 2025.
Unser Ziel: Verkehrsvermeidung!

Wenn wir wollen, dass Wien in 20 Jahren lebenswerter und urbaner ist als heute, braucht es politischen Mut. Wenn wir wollen, dass die Menschen hier trotz gestiegener EinwohnerInnenzahl mobil sind, braucht es intelligente Maßnahmen und ein Ende der Bevorzugung des PKW-Verkehrs.

Hier die Broschüre

 

Das Ziel: Verkehrsvermeidung.

Wenn alltägliche Wege immer länger werden und nur mehr per Auto zu bewältigen sind, schadet das der Gesundheit und der Geldbörse. Abgase belasten die Lunge, Lärm verursacht Stress. Bodenversiegelung und Flächenverbrauch kosten Umwelt und Lebensqualität.

 

Lobau-Autobahn – Wien schadet sich doch nicht selbst…

Wenn wir verhindern wollen, dass Wien und die österreichische Ostregion im Autoverkehr ersticken, ist klar, dass ein Projekt wie die Lobau-Autobahn (S1) durch den Nationalpark Donau-Auen keinesfalls weitergeführt werden darf. Wir haben viel zu gewinnen. Es geht um Arbeitsplätze, Kaufkraft – und nicht zuletzt um 3 Milliarden Euro.

 

Öffi-Ausbau orientiert sich am Bedarf

Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel in Wien hat seine Löcher. Vor allem an der Peripherie und im Umland fehlen gute Angebote. Was es braucht, ist eine intelligente Verdichtung (Straßenbahn in derzeit wenig erschlossene Randgebiete). Der Öffentliche Verkehr und der Umweltverbund als Ganzes müssen aufgewertet werden – verbunden mit einer Reduktion des Autoverkehrs.

 

Wien hat viele Zentren

Viele alte Dorfkerne Wiens haben schon lange ihre Funktion als regionales Zentrum verloren. Eine Neugestaltung dieser zentralen Plätze kann viel bewegen: Mehr Lebensqualität, fußläufige Nahversorgung, wesentliche Infrastruktur im eigenen Grätzel.

 

Wien braucht die Verkehrserregerabgabe

Wer Autoverkehr und damit Kosten provoziert, streift den Gewinn ein, ohne sich an den Kosten zu beteiligen. Was fehlt ist eine starke Verkehrserregerabgabe als Steuerungselement. Dabei entrichten Einkaufszentren, Betriebsansiedelungen und andere Verkehrserreger pro  PKW-Stellplatz einen bestimmten Betrag. Das schafft Anreize, das Auto stehen zu lassen. Geschäfte, die zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind, profitieren.

Was Wien insgesamt braucht, ist Mut in der Verkehrspolitik und in der Raumordnung: Kürzere Wege, bequeme Öffis – vor allem Straßenbahnen – an der Oberfläche, lebendige Subzentren und ein steuerndes Werkzeug wie die Verkehrserregerabgabe. Was Wien insgesamt braucht, ist eine mutige Politik, die die Stadtbevölkerung nicht als AutofahrerInnen missversteht, sondern die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt.

 

Sie wollen mehr wissen?

Dann lesen Sie hier  weiter. Oder besuchen Sie die STEP-Ausstellung in der Wiener Planungswerkstatt.

 


 
 

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