Mag die Asfinag nach dem nun vorliegenende UVP-Bescheid jubeln: Ein Edikt ist keine Baubewilligung und Baubeginn ist frühestens nach einem Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts!

Gemeinsam retten wir die Lobau!

Gemeinsam retten wir die Lobau!

Zu viele Fragen sind rund um die Lobau-Autobahn offen, zu viele Probleme liegen ungelöst auf dem Tisch: Ungenügender Brandschutz, Sorge ums Grundwasser, zusätzliche Luftschadstoffe, Feinstaub und Lärm – und das alles auf Basis fragwürdiger Verkehrsberechnungen!

Zukunft statt Autobahn fordert Verkehrsminister Stöger auf, eine ernste Beschädigung des Nationalparks Donau Auen zu verhindern! Ganz nebenbei: Die teuerste Autobahn Österreichs würde mindestens 3 Milliarden Euro vernichten!

Österreich braucht einen Paradigmenwechsel. MIT IHRER UNTERSTÜTZUNG arbeiten wir an einer neuen, leistbaren, ökologischen und intelligenten Mobilität für alle!

Und damit wir daran arbeiten können, brauchen wir Ihre Unterstützung, Ihre Spende!


Zukunft statt Autobahn – Darum geht es!

Wenn 150.000 Menschen in Österreich ein Jahr lang arbeiten, was haben Sie dann? Sie haben 3 Milliarden Euro verdient.

Diese enorme Summe wird die Lobau-Autobahn durch den Nationalpark Donau-Auen kosten.

Als Plattform Zukunft statt Autobahn finden wir das eine ungeheuerliche Verschwendung. Lange Listen an Autobahn- und Schnellstraßen-Projekten der Asfinag verschlingen Unmengen an Steuergeld und wertvolle Naturräume. Lobau-Autobahn und Marchfeld-Schnellstraße bedrohen den Nationalpark Donau-Auen und die „Gemüsekammer“ Marchfeld.

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Wir wünschen uns ein Land, in dem Steuergeld in wichtige Zukunftsbereiche investiert wird: In Bildung, in Klimaschutz, in Armutsbekämpfung, in leistbare öffentliche Mobilität. Wir wünschen uns ein Land, in dem Menschen wichtiger sind als Autoverkehr. Wir arbeiten daran! Als Plattform Zukunft statt Autobahn setzen sich 50 Organisationen aus allen Bereichen – von “A” wie “attac” und “Arche Noah” bis “Z” wie “ZUUM” (neben BildungGRENZENLOS, FIAN, Greenpeace, NÖ Radlobby, Permakultur Austria, den Umweltbeauftragten der evangelischen und katholischen Kirchen, WWF und vielen anderen) –  für Österreichs Zukunft ein.